... Dem Autor von Mordsverkehr gelingt es, ein aktuelles, zeitkritisches Thema aufzugreifen
und gleichzeitig spannende Krimiunterhaltung zu bieten ...
(Robin Wood Magezin 3/2001)
...als erst einmal die Presse dahintergekommen ist, dass ein zu allem entschlossener
Erpresser die gesamte Bev�lkerung als Geisel nimmt, ist die allgemeine Panik nicht
mehr fern. Der Autor, promovierter Ingenieur, schildert die Entwicklung des Falles
in klarer Logik und h�lt die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht.
(VDI-Nachrichten 5.11.1999)
Ein Roman wie pr�zise, deutsche Wertarbeit: Solide geschrieben und logisch konstruiert. Und doch (oder
gerade deswegen?) wird, was am Anfang so beschaulich beginnt (wie k�nnte es anders sein - tief im sch�nen
Baden), nach und nach zu einer engmaschigen, temporeichen Jagd mit atemberaubendem Finale...
www.Krimi-forum.de, 12/1999
Trotz Handicap Karlsruhe statt Los Angeles, entwickelt WBs Polizeikrimi eine ziemlich plausible, sehr
spannende, im Autobahn-Verfolgungsfahrt-Finale sogar richtig rasende Story.
Roberts Krimitips 4/1999)
...Ein spannender Krimi mit vielen Seitenhieben auf die autofahrende Gesellschaft.
(Fairverkehr, 1/99)
...gut recherchiert und s�ffig geschrieben. Die Charaktere sind nah an die Realit�t gebaut, die Dialoge
dem richtigen Leben abgelauscht. Die Geschichte ist zwar unwahrscheinlich aber in sich logisch und schl�ssig
bis hin zum wahrhaft rasanten Finale.
(Peter Kohl, Klappe-auf 12/98)
...Mordsverkehr ist kein typischer "Whdonit". Burger schl�gt sich ganz auf die Seite der Polizei und
zeigt die zerm�rbende, langwierige Fahndungsarbeit. Das liest sich flotter und spannender als die Beamten
ermitteln. Besonders die rasanten letzten Seiten, wenn der T�ter �berf�hrt, aber noch nicht gestellt ist,
bleiben l�nger in Erinnerung als das letzte Foto aus der Radarkamera.
(Bad Seegeberger Nachrichten)
...Wolfgang Burger hat ein beachtliches Deb�t hingelegt. Endlich einmal ein wichtiges Thema - und nicht
das Altvertraute und Beliebige im immer wieder neuen Krimispiel. Er hat gut recherchiert, erz�hlt gradlienig
und - vielleicht zu - schn�rkellos... Sind schon die verschiedenen Anschl�ge sehr spannend, meist aus der
Sicht der Opfer, in Szene gesetzt, gelingt dem Autor noch ein rasantes Finale... Auf weitere B�nde um den
Kriminaloberkommissar Petzold kann man gespannt sein.
(Pforzheimer Zeitung 5.12.1998)
Da� Polizeiarbeit oft langweilig ist, ist richtig. Da� man daraus keine spannenden Kriminalromane machen
kann, ist falsch. Grunds�tzlich ist zu begr��en, da� sich Wolfgang Burger um einen "realistischen"
Polizeiroman bem�ht: Mordsverkehr (Zebulon) hei�t der Erstling um einen Bombenleger, der die Infrastruktur
einer Stadt (Karlsruhe) da angreift, wo's weh tut: An den Verkehrswegen. Burger hat aber ein Problem: Er
schreibt entsetzlich bieder, steifleinern und uninspiriert. Vor allem die Dialoge mit den Tods�nden:
"...lachte er", "...f�gte er hinzu" erwecken den Eindruck, man lese einen ambitionierten Schulaufsatz.
Leider Amateurprosa, die blo� das Vorurteil best�tigt, Romane �ber Polizeiarbeit seien langweilig. Und das
ist falsch.
(Thomas W�rtche, Pl�rrer 12/98)
Das Debut des Karlsruher Autors Wolfgang Burger ist ein ganz normaler, wenn auch ungew�hnlich spannender
Krimi, s�ffig, aber voller Klischees. Den Computerfreak kennt man aus dem Fernsehen: Er tr�gt einen
graumelierten Vollbart, eine Nickelbrille und ein Holzf�llerhemd, ist gro�, dick und raucht nat�rlich. Doch
Wolfgang Burger nimmt seine Klischees nicht gerade ernst, immer ist ein Augenzwinkern dabei: "Die gro�e,
h�bsche Bedienung mit blonder L�wenm�hne quittierte die Bestellung mit einem vielversprechenden L�cheln."
(Mathias Kehle, Badisches Tagblatt)