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Heidelberger Requiem |
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Ein Krimi der Extraklasse (Heidelberg Aktuell)
Piper Verlag, München. 272 Seiten kartoniert, 8,90 Euro, ISBN 3-492-24217-0
Der Roman trug zunächst den Arbeitstitel "Der Heilige". Die Anfänge und
ersten Überlegungen reichen bis ins Jahr 2002 zurück. Das Buch ist der
erste Band der Reihe von Heidelberg-Krimis um Kriminalrat Alexander
Gerlach, den Chef der Heidelberger Kripo.
Seit er beim Piper-Verlag
veröfentlicht, hat sich Wolfgang Burger zum Bestseller- Autor entwickelt. |
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Die Geschichte:
Alexander Gerlach glaubt, mit seiner Beförderung zum Chef der Heidelberger
Kriminalpolizei einen ruhigen Posten bekommen zu haben. Doch schon am ersten Tag
wird die Leiche eines Chemiestudenten gefunden, der auf grausamste Weise
ermordet wurde. Der Fall scheint rasch zu lösen zu sein, denn der junge Mann
hatte synthetische Drogen hergestellt, um sein Budget aufzubessern. Doch bald
kommt es zu einem weiteren Mord, der alle bisherigen Vermutungen über den Haufen
wirft. Als Gerlach beginnt, das grausame Spiel zu durchschauen, ist es fast zu
spät ... Die Entstehung: Sommer 2002: Erste Überlegungen zum Stammpersonal einer neuen Reihe. Wie muss der Kommissar sein? Soll es überhaupt wieder ein Kommissar sein? Wo wird die Reihe spielen? Welche Erzählperspektive wird es sein? Gespräche mit Freunden, mit dem Agenten, mit Lesern und Leserinnen. Ergebnis: Der Protagonist der neuen Reihe wird nicht wie üblich eine mehr oder weniger gescheiterte Existenz sein. Er ist im Gegenteil Kripochef, hat neben dem Stress der Arbeit auch noch mit aufmüpfigen Untergebenen und nervigen Vorgesetzten zu kämpfen, und eigentlich hasst er nichts mehr als Schreibtischarbeit. Und eigentlich wollte er überhaupt nicht Kripochef werden ... Bis Ende Oktober 2002: Das Stammpersonal ist soweit entwickelt. Neben Kriminalrat Alexander Gerlach, der inzwischen alleinerziehender Vater zweier pubertierender und keineswegs auf den Mund gefallener Töchter ist, werden die ebenso attraktive wie spröde Klara Vangelis und der Liebesabenteuern nie abgeneigte Sven Balke die Heidelberger Polizeidirektion bevölkern. Januar 2003: Eine erste Leseprobe von ca. 80 Seiten wird geschrieben und an einige Testleser und den Agenten verteilt. Die Reaktionen sind ermutigend. Das Ding schreibt sich wie Limonade. Das könnte tatsächlich was werden ... April: Exposé, Leseprobe etc. gehen an den Agenten. Die Spannung steigt. Mai: Der erste Verlag sagt ab. Juni: Der zweite Verlag sagt ab. Ende August: Zurück aus dem Urlaub finde ich eine Mail vom Agenten: Piper hat großes Interesse! Das ist wirklich mal eine tolle Nachricht. Das ist eine Flasche Sekt wert. Oktober: Kennenlernen auf der Buchmesse am Piper-Stand, man wird sich rasch handelseinig. Der Vertrag wird demnächst kommen. Ab jetzt wird geschrieben. Abgabetermin ist Juni 2004, geplanter Erscheinungstermin Oktober. November bis Januar: Der Vertrag kommt, der Vorschuss wird pünktlich bezahlt, das Ding schreibt sich wirklich wie Limonade. Es läuft wie geschmiert. Weit vor der Zeit ist schon im Februar die erste Version fertig. Mai 2004: Letzte Änderungen nachdem wieder einige Testleser gequält wurden. Das Manuskript geht ins Lektorat. Juli 2004: Das Manuskript kommt zurück, wieder gibt es einige Änderungen, aber es ist nicht viel. Nach zwei Wochen ist es überstanden. Der anvisierte Erscheinungstermin ist inzwischen der 20. Dezember. Das ist gut, denn noch vor Weihnachten. 20. Dezember 2004: Ab heute steht das Heidelberger Requiem in den Buchläden. Jetzt wird es sich zeigen, ob alle Überlegungen und Planungen richtig waren, ob die viele, viele Arbeit sich gelohnt hat. Januar 2009: Inzwischen sind weit über 30.000 Exemplare verkauft. Es hat eine Sonderauflage bei Piper gegeben und eine Lizenzausgabe. Die Verkaufzahlen bleiben seit Jahren nahezu konstant. Das Heidelberger Requiem entwickelt sich zum Longseller ...
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| Was die
Presse meint: Die gelungene Mischung aus Spannung und Entspannung, Humor und Ernst machen aus dem Buch einen Krimi der Extraklasse. Der Autor hat mit diesem Roman einen gewaltigen Schritt in Richtung Etablierung als erfolgreicher Schriftsteller getan und selten wünscht man einem Roman aus ganzem Herzen und ohne Wenn und Aber eine große Leserschaft... (Heidelberg aktuell)
.. verzichtet nicht auf Mord und Totschlag, aber wichtiger scheint ihm ein liebevoll-ironischer Blick auf Menschen und Städte, Situationen und Handlungsursachen ... (Neue Westfälische) Der Name Burger hat bundesweit bei Krimifans an Bedeutung gewonnen... (Badische Neueste Nachrichten)
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